Iran: Das Justizsystem als Waffe zur Verfolgung der Bahá’í

Berlin, 10. Dezember 2025 – Die iranischen Behörden verschärfen ihre Unterdrückung der Bahá’í mit einer Reihe von harten Haftstrafen und Vermögensbeschlagnahmungen, wie die Bahá’í International Community (BIC) und Human Rights Watch heute mitteilten. Die iranische Justiz steht an der Spitze der Verfolgung der Bahá’í, während staatliche Beamte zunehmend zu Diskriminierung aufstacheln und Hasspropaganda und Desinformation gegen die religiöse Minderheit betrieben wird.

Historische Entschließung des Europäischen Parlaments für die Rechte der Bahá’í im Iran und gegen die Verfolgung durch die Islamische Republik

Strasbourg, 28. November 2025 – Das Europäische Parlament hat diese Woche die Verstöße der Islamischen Republik Iran gegen die religiöse Minderheit der Bahá’í „aufs Schärfste verurteilt“, über 45 Jahre „systematischer Verfolgung“ angeprangert und die europäischen Beamten aufgefordert, die Bedenken des …

UN-Resolution verurteilt die „kumulativen“ Auswirkungen der Verfolgung der Bahá’í und kritisiert Irans Menschenrechtsbilanz

Berlin, 25. November 2025 – In einer aktuellen Resolution des Dritten Ausschusses der UN-Generalversammlung hat diese die Menschenrechtsbilanz der iranischen Regierung scharf verurteilt und die internationale Aufmerksamkeit erneut auf das Schicksal religiöser Minderheiten gelenkt – insbesondere auf die Bahá’í-Gemeinschaft, die …

Schwerer Justizirrtum: Katar verurteilt angesehenen Bahá’í-Bürger zu fünf Jahren Haft – ein Akt religiöser Diskriminierung und Verweigerung der Meinungsfreiheit

Berlin, 18. August 2025 – Die Internationale Bahá’í-Gemeinde (BIC) verurteilt mit Nachdruck das ungerechte Urteil eines Gerichts in Doha, Katar, das einen angesehenen katarischen Bahá’í, Remy Rowhani, für Verbrechen verurteilt hat, die er nicht begangen hat. Herr Rowhani, ein geachteter …